Loading

„Ich bin viel selbstbewusster geworden und kann jetzt ganz frei vor meiner Klasse sprechen.“

Schülerinnen und Schüler, die an einem Griechenlandaustausch teilgenommen haben, der in Kooperation von Schulsozialarbeit und Wilhelm-Heinrich-von-Riehl-Schule organisiert wurde.

internationaler Austausch fördert Die Persönlichkeitsentwicklung

Jedes Jahr organisieren Schulsozialarbeit und Wilhelm-Heinrich-von-Riehl-Schule in Kooperation einen deutsch-griechischen Schüleraustausch. Dabei wird die Schulsozialarbeit bei der Drittmittelaquise für europäische Fördergelder durch die Abteilung Jugendarbeit unterstützt. So ist es möglich, dass möglichst viele Jugendliche an dieser Reise teilnehmen können. Im Januar findet die Begegnung in Deutschland statt und im März fliegen die deutschen Jugendlichen dann nach Griechenland.

Für die Schüler*innen der 7. Klasse ist es etwas ganz Besonderes, zum ersten Mal ohne ihre Familien zu verreisen. Natürlich sind sie am Anfang etwas zurückhaltend, aber sie freunden sich schnell mit den griechischen Jugendlichen an und sprechen ganz offen auf Englisch miteinander.

In Reisetagebüchern verarbeiten sie ihre Erlebnisse und halten alle Eindrücke fest. Sie sind zum Beispiel in die Berge gereist und waren überrascht, dass man auch in Griechenland Schlitten fahren kann.

Es war für die Jugendlichen sehr beeindruckend zu sehen, dass man in Griechenland anders lebt, und sie haben Menschen kennengelernt, die freundlicher miteinander umgehen.

Sie sind von der Reise mit neuen Stärken zurückgekommen. Die Jug¬endlichen haben sich selbst besser kennengelernt und sind selbstbewusster geworden. Sie haben ihre Englischkenntnisse verbessert und gelernt, wie sie sich trotz sprachlicher Barrieren verständigen können.

„Es ist cool durch die Reise Freunde in verschiedenen Ländern zu haben und auch neue deutsche Freunde dazu gewonnen zu haben. “