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„Erfahrungen im Ausland fördern die Toleranz, Menschen vorbehaltlos annehmen zu können, wie sie sind.“

Peter Bartholomäus, Schirmherr von Wiesbaden International und Vorsitzender der Geschäftsleitung von InfraServ Wiesbaden.

Fremdenfeindlichkeit mit Auslanderfahrungen vorbeugen

Als Schirmherr von Wiesbaden International möchte Peter Bartholomäus einen Beitrag dazu leisten, Jugendlichen möglichst früh die Chance zu geben, das Ausland kennenzulernen.

Er kommt selbst aus einem einfachen Elternhaus und hat mit 17 Jahren die ersten Auslandserfahrungen machen können. Die Erzählungen von Reisen seiner Freunde haben ihn mit einer tiefen Sehnsucht erfüllt, diese Länder selbst kennenzulernen.

Im Rahmen einer Ausbildung bekommen Jugendliche normalerweise keine Möglichkeiten für internationale Begegnungen. Für seine eigenen Auszubildenden möchte Herr Bartholomäus deshalb einen Austausch während der Lehre organisieren. Sie sollen mindestens 14 Tage ins Ausland gehen und Erfahrungen sammeln. Die gleichen Möglichkeiten bekommen Auszubildende aus dem Ausland bei InfraServ.

Auch wenn Wiesbaden eine weltoffene Stadt mit vielen verschiedenen Nationalitäten und Kulturen ist, gibt es dennoch Menschen mit Ressentiments gegen ihnen unbekannte Lebensweisen. Auslandserfahrungen können Menschen verändern und diese Ängste reduzieren.

Je normaler interkulturelle Begegnungen sind, desto kleiner ist die Sorge, dass fremde Kulturen gefährlich sein könnten.

Viel zu oft stellen wir die Unterschiedlichkeiten der Kulturen in den Vordergrund, dabei gibt es deutlich mehr Gemeinsamkeiten. Um das verstehen zu können, sollten Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht, der Nationalität oder Religion gesehen werden. An erster Stelle sind wir alle Menschen. Das macht uns gleich.

„Es ist wichtig, heute in einer globalen Welt noch viel mehr als früher, dass Jugendliche möglichst frühzeitig erst gar keine Ängste aufbauen vor allem, was fremd ist. “