Fünf Tage Trier und Luxemburg – vollgepackt mit Programm: Es ging um Europa, Geschichte und Gesellschaft, um Politik, Demokratie und Karl Marx, um Grenzen und Zusammenleben. Genauso wichtig waren aber auch die vielen anderen Dinge: Essen, neue Leute, „die schönen Orte“, die großartige Stadttour in Trier, die Zugfahrt. Oder wie es jemand in der Schlussbefragung zusammengefasst hat: „Eigentlich alles! Die schönen Erinnerungen mit der ganzen Gruppe + das Essen + Freizeit.“
Eine besonders tolle Erfahrung waren die Begegnungen in Luxemburg. Bei einem Streetdance-Projekt ging es für unsere Gruppe sofort los: kein großes Nachdenken, einfach machen. Whuteva, whuteva … immer noch ein Ohrwurm. Die Choreo wurde anschließend in der Jugendherberge weiter geübt. Und nicht nur das: Bald gibt es im Juz Biebrich ein wöchentliches Hip-Hop-Tanztraining – einfach so weitergewachsen aus dieser einen Begegnung.
Genauso stark war auch der Besuch in einem Jugendzentrum im Bahnhofsviertel. Jugendliche aus beiden Ländern haben sofort miteinander gespielt und Zeit verbracht: Kicker, PlayStation, Karaoke, Billard – alles ganz selbstverständlich. Es war gar nicht geplant, aber schnell waren wir uns einig: Es soll nicht bei dieser einen Begegnung mit den Luxemburgern bleiben – der Kontakt soll weitergehen!
Luxemburg selbst ist ebenfalls gut angekommen: stylische Straßenbahnen, kostenloser ÖPNV, Museen ohne Eintritt und eine schicke Stadt – viele kleine, bleibende Eindrücke. Und natürlich das EU-Parlament, das Politik greifbar gemacht hat.
Auch außerhalb der Programmpunkte harmonierte die Gruppe: zusammen essen, Werwolf und Skyjo spielen, Stadterkundungen, reden, Zeit haben. 10 von 10 Punkten. Gerne wieder.
(Gerrit Meier, Juz Biebrich und Team Wiesbaden International)





